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FSB trifft Bauhaus

© FSB

#IMPULS | Im Jahr 2019 fanden national und international die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum des 1919 von Walter Gropius gegründeten staatlichen Bauhauses in Weimar statt. Mit der FSB Bauhaus-Trilogie lässt das Unternehmen ursprüngliche Entwürfe von Protagonisten des Bauhauses in Form von sensiblen Überarbeitungen neu aufleben. Dabei wird zurückgeblickt auf eine jahrzehntelange Faszination und Weiterentwicklung der Designästhetik der Moderne und des Bauhauses.

Die Türdrücker wurden den heutigen bautechnischen Anforderungen angepasst und die formalen Eigenschaften der Originale sorgfältig interpretiert. FSB hat mit der Trilogie, bestehend aus FSB 1102, FSB 1021 und FSB 1267, eine direkte Hommage an Bauhaus-Klassiker geschaffen. Im Rahmen eines Türklinken-Workshops interpretierte der italienische Architekt und Designer Alessandro Mendini 1986 den Original-Türdrücker von Gropius für FSB neu. Mendinis Türdrücker FSB 1102 geht auf einen gemeinsamen Entwurf von Walter Gropius und Adolf Meyer zurück und ergänzt die zylindrische Metallhandhabe an ihrem Ende durch eine kreisrunde Gravur. Diese tauschte er gegen schwarze und farbige Durohorn-Teile aus.

Design & Tradition

Knapp zehn Jahre später überarbeitete der Designer Hartmut Weise, aus dem Hause FSB, die Türklinke des einflussreichen Bauhaus-Studenten Wilhelm Wagenfeld aus den 1920er Jahren und kreierte für den Markt das neue Modell FSB 1021. Ludwig Mies van der Rohe war der letzte Direktor des Bauhauses und beschäftigte sich ebenfalls ausführlich mit Türklinken und ihren Details. So kamen in  zahlreichen seiner Projekte Varianten eines Originalentwurfs in Weißbronze zum Einsatz und verliehen den Bauten eine unvergleichliche Handschrift. Als Ergebnis präsentierte er eine Fusion aus Modellen, die er in seinen Bauten „Haus Lemke“ und der „Neuen Nationalgalerie“ in Berlin verwendet hatte – das Re-Design FSB 1267.

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